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Covid-19: Wichtige Mitteilung zur aktuellen Lage

Aktueller Stand Covid-19 in der St. Elisabeth Pflege GmbH

Besuche der Bewohner in der St. Elisabeth Pflege GmbH

Ab dem 08.05.2020 sind Besuche in der St. Elisabeth Pflege GmbH bei unseren Bewohnern wieder möglich.

Es bleibt weiterhin anders als vor der Pandemie und wie wir es alle gewohnt waren:

  • Besuche in einem separatem Raum
  • Trennwand
  • die Besuchszeit ist eingeschränkt

Die St. Elisabeth Pflege GmbH hat ihr Schutzkonzept von dem zuständigen Gesundheitsdienst genehmigt bekommen und so starten wir am 08. Mai 2020. 

Lesen Sie sich das Schutzkonzept und weitere wichtige Informationen zu den Besuchen unter dem Reiter Neues zu Covid-19 durch.


Testung auf Covid-19 für Mitarbeiter im Paulusheim

Mittwoch, 27. Mai 2020

12.30 Uhr – 15.00 Uhr im Bistro Imp(a)uls

 

Sehr geehrte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,

 

wie Sie schon aus den Medien entnehmen konnten, soll jetzt für die Mitarbeiter des Paulusheims am Mittwoch, 27. Mai 2020 die Testung auf Covid-19 erfolgen.

In Zusammenarbeit mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. haben wir uns organisatorisch abgestimmt, sodass die Durchführung zügig klappen sollte.

Bitte bringen Sie mit:

  • Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse
  • Aktuelle Telefonnummer

In der Zeit von 13.15 Uhr – 14.00 Uhr werden vorzugsweise die Mitarbeiter, die im Dienst sind, getestet.

 

Vielen Dank!

 

Mit freundlichen Grüßen

Franz Paul

Geschäftsführer

 

Nähere wichtige Informationen zum aktuellen Stand finden Sie unter dem Reiter Neues zu Covid-19.

(Stand 25.05.2020)


Mittendrin mit Handicap

Das St. Anna ist ein Wohn- und Pflegezentrum in Trägerschaft der St. Elisabeth Pflege GmbH und liegt im Zentrum der Stadt Osnabrück. Auf dem Gelände befindet sich auch die St. Johann Behindertenhilfe. Unter dem Projekt "Mittendrin mit Handicap", sollen verschiedene Altersgruppen angesprochen werden. Das St. Anna bietet den Bewohner*innen ein gemütliches Zuhause. Die Zimmer sind rollstuhlgerecht ausgestattet und können nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen möbliert werden.

 

Die Einkaufsstraße liegt direkt vor der Haustür und mit der am Haus gelegenen Bushaltestelle gelangt man schnell in das landschaftlich reizvolle Umland der Hasestadt.

 

Unsere Arbeit richtet sich nach den Wertvorstellungen der katholischen Kirche. Die ökumenische Zusammenarbeit ist uns dabei sehr wichtig.

  

 

Die Junge Pflege

Die „Junge Pflege (Phase F)“ richtet sich an Betroffene im Alter von 20 – 60 Jahren mit einem körperlichen Pflegebedarf, u.a. unter besonderer Berücksichtigung des Krankheitsbildes der Multiplen Sklerose und des Wachkomas. Vorzugsweise werden Bewohnerinnen und Bewohner aus der Stadt und dem Landkreis Osnabrück oder den angrenzenden Regionen bzw. mit einem familiären oder lebensgeschichtlichen Bezug zu Osnabrück aufgenommen. In dieser Situation bieten wir entsprechende Pflege- und Betreuungsangebote, um jeden einzelnen in seiner individuellen Lebensgestaltung zu unterstützen und zu fördern.

Neben der üblichen Behandlungspflege wird als zusätzliche, ausgeprägte Form der Behandlungspflege das Lösen und Vermeiden von plötzlich auftretenden Spastiken gewährleistet. Diese Aufgabe erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Beziehungsarbeit sowie Grundlage der Physio- bzw. Ergotherapie. Das notwendige regelmäßige Absaugen sowie die Fachlichkeit in der Handhabung einer regelmäßigen Sauerstoffversorgung erfordern entsprechend geschultes Personal. Die regelmäßige stündliche Aufsicht ist bei Schädel-Hirn-Geschädigten zum Teil unerlässlich, da keinerlei verbale Kommunikation möglich ist.

Der besondere Bedarf an sozialer Betreuung wird abgedeckt u.a. durch:

  • Teilnahme am gesellschaftlichen Leben 
    u. a. Kino, Stadtbummel
  • Beschäftigungs- und musiktherapeutische Angebote
  • Hilfestellungen in der ausgeprägten Gefühlswelt mit täglich schwankenden Stimmungen (Angst, Wut, Traurigkeit, Verlust des Partners).

Die regelmäßige Einbeziehung von Angehörigen der Schädel-Hirn-Patienten ist unerlässlich, um deren Motivation zu fördern. Zur gemeindenahen Anbindung und zur Bewältigung der sozialen Bezüge sind intensive Kontakte zu Angehörigen und Bezugspersonen ebenso notwendig und wünschenswert wie die personelle Vernetzung zu wichtigen und helfenden Organisationen und Gruppierungen (z. B. Multiple Sklerose Kontaktgruppe Stadt und Landkreis Osnabrück e.V.).